Es gibt viel zu tun

Geplant ist es, das Projekt in mehreren Schritten durchzuführen. Es soll zunächst einen Ritualplatz mit einer zentralen Feuerstelle und einem Altar errichtet werden, der ohne Öffnungszeiten frei zugänglich ist. Dieser wird flankiert von einem Bereich, in dem Götterfiguren, -stelen und -altäre aufgestellt sind. Ebenfalls soll es Räume aus lebenden Weidenruten geben. Mit wachsender Vereinsgröße und entsprechenden finanziellen Mitteln ist später ein festes Gebäude nach isländischem Vorbild möglich. Das Bauprojekt soll zu gegebener Zeit mit Crowdfunding, der laufende Betrieb des Gebäudes durch Vermietung finanziert werden.